Swissnymph Jahresrückblick – Eine Saison voller Entwicklung, Begegnungen und moderner Nymphenfischerei
Wenn sich das Jahr dem Ende zuneigt und die Flüsse ruhiger werden, ist es Zeit, kurz innezuhalten. Zeit, zurückzublicken auf eine Saison, die geprägt war von gemeinsamen Erlebnissen am Wasser, neuen Freunden, interessanten Begegnungen und einer Community, die modernes Nymphenfischen lebt und weiterentwickelt.
In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die Gewässer, an denen wir gefischt haben, erinnern uns an besondere Momente, die wir gemeinsam am Wasser erleben durften, und schauen auf die meistverkauften Produkte des Jahres 2025 zurück. Gleichzeitig geben wir einen kleinen Ausblick auf das Jahr 2026, das ganz im Zeichen von Neuheiten stehen wird, insbesondere mit der Erweiterung der beliebten Rutenserie XPG (Extra Power Graphene) sowie der Fortsetzung des Events Erlebe Czech Nymph hautnah III in Südböhmen, einer Region, in der das Fliegenfischen seit Jahrhunderten Tradition hat.
Ein Jahr im Zeichen des modernen Czech Nymphing
Das vergangene Jahr hat erneut gezeigt, wie stark sich das Czech Nymphing in der Schweiz weiterentwickelt. Präzision, bewusstes Fischen und feines Gerät standen auch in dieser Saison im Mittelpunkt. Bei Swissnymph sind wir diesem Weg konsequent gefolgt. Dank eurer Rückmeldungen und eures Vertrauens konnten wir unser Sortiment gezielt erweitern und unseren Fokus klar halten – funktionierendes Material, ehrliche Beratung und praxisnahes Know-how.
Jighaken und Tungsten Perlen Superb RS
In diesem Jahr haben wir unser Hakensortiment um den H460 BL Jig Superb RS sowie die RS Tungsten Perlen erweitert. Eine Kombination, die sich schnell zur gefragtesten Lösung entwickelt hat. Mit dieser Kombination hat Hanák Competition einen neuen Trend am Markt gesetzt. Erstmals ist es möglich, eine RS Tungsten Perle in der Grösse 3.8 mm auf einen RS-Haken zu montieren. Das stellt eine echte Revolution im modernen Nymphenfischen dar. Ziel dieses Projekts war es, die grösstmögliche Perle auf einen möglichst kleinen Haken zu bringen und genau das ist gelungen. Dank dieser Kombination wird das Nymphenfischen nochmals effizienter, da beim Fischen letztlich immer die Grösse der Nymphe eine entscheidende Rolle spielt.
Kraftvolle Neuheit für 2025: Die völlig neue Serie XPG – eXtra Power Graphene besteht aus vierteiligen Ruten, die äusserst leicht, feinfühlig und dennoch beeindruckend leistungsstark sind. Als direkte Weiterentwicklung der beliebten XP-Serie kommt hier das bewährte Graphene+-Material zum Einsatz, wodurch das Gewicht im Vergleich zu Standardruten auf dem Markt spürbar gesenkt werden konnte. Dank ihrer schnellen Aktion und der zusätzlichen Power durch das revolutionäre Graphene+ ist sie aktuell die stärkste Rute im Sortiment von Hanák Competition.
Fliegenrute Hanak XPG – Extra Power Graphene
Eine weitere Neuheit und zugleich einer der gefragtesten Ruten des Jahres ist die Rutenserie Superb XPG. Das Interesse an diesen Ruten wächst stetig, denn mit diesen feinen, aber gleichzeitig sehr leistungsstarken Wettkampfruten ist es nun möglich, auch bei einer Länge von 335 cm auch erfolgreich mit der Trockenfliege zu fischen. Dadurch erhalten wir die Möglichkeit, die Fischereitechnik innerhalb kürzester Zeit zu wechseln, ohne mehrere Ruten zu unseren Fischerausflügen mitnehmen zu müssen.
Die Ruten sind hochwertig verarbeitet, schnell in der Aktion und gleichzeitig erstaunlich kraftvoll. Ein eindrucksvoller Beweis dafür war ein Erlebnis an meinem bevorzugten Trophäenabschnitt in der Region Sondrio. Dort konnte ich einen kapitalen Bachforellenfisch, den König des Flusses Adda, landen. Nach dem Biss zog der Fisch sofort in die starke Strömung, wo er versuchte, sich durch heftige Fluchten vom Haken zu befreien. Im ersten Moment dachte ich, ich würde ihn verlieren, doch schliesslich zeigte sich die wahre Stärke der Superb XPG 4100. Dank der feinen Aktion der Rute konnte ich mit einer dünnen Schnur von nur 0.10 mm fischen und den Fisch sicher landen. Ein unglaublicher Drill mit einem echten Trophäenfisch.
Im Jahr 2026 wird diese Serie um weitere Modelle erweitert. Konkret kommen folgende Varianten hinzu: das verlängerte, sehr beliebte AFTMA-2-Modell Superb XPG 2106 (10.6 ft / 320 cm), Superb XPG 190 mit Verlängerung, Superb XPG 3116, Superb XPG 490, Superb XPG 4100 sowie Superb XPG 590. Diese Ruten werden ab April 2026 bestellbar sein.
Bindefaden & UV Lack & Fliegenbindematerial
Ein weiteres sehr gefragtes Produkt sind die Bindefäden von Hends Competition mit der Bezeichnung Nano Thread. Hends hat diesen Faden erstmals in der Ausführung Nano Thread entwickelt. Der Faden besteht aus extrem widerstandsfähigen Nanofasern und eignet sich hervorragend sowohl für das Binden kleinster Fliegen als auch dank der unterschiedlichen Fadenstärken für grössere Muster wie Streamer. Erhältlich ist der Nano Thread in den Grundfarben Schwarz und Weiss. Neu finden sich in unserem Sortiment zudem weitere grundlegende Bindematerialien von Hends, die das Angebot sinnvoll ergänzen. Zu den aktuellen Highlights zählen ausserdem UV Neon-Garn sowie verschiedene UV-Lacke, die gemeinsam einen wichtigen Bestandteil moderner Nymphen- und Fliegenmuster bilden und ebenfalls in unserem stetig wachsenden Shop erhältlich sind.
Dieses Standardwerk zum Tschechischen Nymphenfischen bietet eine einzigartige Kombination aus Geschichte, Praxis und Bindetechniken. Der Autor Karel Krivanec vermittelt fundiertes Wissen direkt von den Meistern dieser Methode, die ihre Wurzeln in den europäischen Wettkämpfen hat.
Bücher – Angelgeschichten
Bücher, eine weitere Neuheit in unserem Sortiment sind erzählende und zugleich lehrreiche Bücher von Karel Krivanec. Er ist Autor zahlreicher Werke rund um das Fliegenfischen, und viele seiner erfolgreichen Bestseller findet ihr ab sofort auch in unserem Shop.
Karel Krivanec gilt als einer derjenigen, die das Czech Nymphing inkl. Mustern der internationalen Gemeinschaft vorgestellt und zu ihrer Popularisierung ausserhalb Mitteleuropas beigetragen haben.
Karel betreibt seit mehr als 30 Jahren Fliegenfischen. Er hat an Casting- und Fliegenfischer-Wettbewerben teilgenommen. Im Jahr 1986 organisierte er das erste tschechoslowakische Fliegenfischer-Symposium. Vierzehn Jahre lang war er Fischereimanager in der südböhmischen Region. Von 1990 bis 2006 war er Präsident des tschechischen nationalen Fliegenfischer-Komitees und Teammanager der tschechischen Nationalmannschaften bei den Weltmeisterschaften im Fliegenfischen.
Karel hat eine grosse Anzahl von Fliegenfischer-Wettkämpfen in der Tschechischen Republik sowie drei grosse internationale Fliegenfischereiveranstaltungen organisiert: die XVI. Weltmeisterschaft in Český Krumlov (1996), die VI. Europameisterschaft in Kostelec (2000) und die IV. Jugend-Weltmeisterschaft in Rožmberk (2005).
Als Fliegenfischer bereiste er Neuseeland, Australien, Südafrika, die USA, Kanada, Norwegen, Schweden, Finnland, Irland, Wales, England, Schottland, Spanien, Frankreich, Italien, Belgien, Luxemburg, Österreich, Deutschland, Polen, die Slowakei und Russland.
In den letzten 15 Jahren hat Karel grosses Interesse an der Förderung des Stillwasserfischens und des Tschechischen Nymphenfischens gezeigt. Er besuchte alle wichtigen Stillwasserseen in Grossbritannien. Er veröffentlichte zwei Bücher (Still Water Fishing Basics /2003/ und Czech Nymph and Other Related Fly Fishing Methods /2007/) sowie zahlreiche Artikel in verschiedenen Fachzeitschriften.
Angelrevire
Vltava 24 Trophäenrevir – Moldau 24
Das erste Gewässer, an dem wir zum Jahreswechsel 2024/2025 rund um Silvester gefischt haben, war die Moldau 24. In diesem Revier lassen sich sowohl eingesetzte, kampfstarke Regenbogenforellen, Huchen, Saiblinge als auch natürliche Bachforellen, Äschen fangen. Es handelt sich um eines der wenigen offenen Gewässer in Mitteleuropa, an denen das Fischen auch während der Wintermonate möglich ist. Weitere Informationen zum Fischen an der Moldau findet ihr in unserem Blogartikel:
Der zweite grössere Fischerausflug führte uns nach Südtirol zu unserem Freund Leonhard -fly_fishing_alps, einem sehr erfahrenen Wettkampffischer in Italien. Leonhard bietet professionelles Guiding an und führt seine Gäste zu Gewässerabschnitten, die für normale Fischer kaum zugänglich sind. Seine lokalen Kenntnisse sind von unschätzbarem Wert, weshalb wir jedem, der nach Südtirol reist, empfehlen, sich von ihm beraten oder begleiten zu lassen. Ab März sind bereits einige, wenn auch noch nicht alle Gewässer geöffnet, und man trifft zu dieser Zeit kaum andere Fischer am Wasser. Südtirol ist bekannt für einen hervorragenden Bestand an kapitalen Marmorata-Forellen, aber auch Regenbogenforellen und weitere Salmoniden sind dort heimisch. Das grösste Erlebnis für mich war der Maifliegenschlupf. Diese Insekten waren überall präsent, und ihre Silhouetten haben mich so fasziniert, dass ich mich jetzt schon auf den nächsten Besuch im März freue.
Fluss Ribnik in Bosnien
Wer glaubt, das Fischen bereits perfekt zu beherrschen, sollte dieses bekannte Revier in Bosnien unbedingt besuchen. Die dortigen grossen Äschen und Forellen zeigen einem schnell, dass dem nicht immer so ist. Weitere Details zu diesem Fischerausflug findet ihr ebenfalls in einem unserer Artikel. Wir freuen uns schon auf das nächste Mal!
Jedes Jahr reisen wir gemeinsam mit unseren Kunden im Zeitraum Mai bis Anfang Juni an die Moldau. Neben spannenden Fischertagen erwarten uns hervorragendes Essen, schöne Fänge und vor allem neue Freundschaften – inklusive eines Besuchs im Geschäft von Franta Hanák.
Auch im kommenden Jahr führen wir diese siebentägige Reise nach Südböhmen erneut durch, und zwar vom 23.05. bis 30.05.2026. Begleitet uns und erlebt unvergessliche Tage an abwechslungsreichen Gewässern im Herzen Europas, in der Tschechischen Republik. Im Preis dieses Trips inbegriffen sind die Unterkunft mit Halbpension, Einzel- oder Doppelzimmer, die Fischereibewilligungen sowie der Transport vor Ort, Angelscheine und WorkShop. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, gemeinsam mit uns anzureisen (Mitfahrgelegenheit). Das absolute Highlight wird ein Workshop unter der Leitung von Milan Hladík, dem Präsidenten des regionalen Fischereiverbandes.
Für weitere Informationen kontaktiert uns bitte per E-Mail oder Telefon. Aktuell sind noch Plätze verfügbar, die Teilnehmerzahl ist jedoch begrenzt. In unserem nächsten Artikel erfahrt ihr weitere Details:
In der norditalienischen Provinz Sondrio verbirgt sich für viele noch ein weitgehend unbekanntes Fischereigeheimnis. Diese Region zählt zu den bedeutenden Fischereigebieten mit langer Tradition. Dank gezielter Besatzmassnahmen ist es den lokalen Fischern gelungen, stabile und ursprüngliche Fischbestände zu erhalten. Über den Splügenpass erreicht man in kurzer Zeit die Region Sondrio. Ein Halt im Ort Chiavenna lohnt sich besonders, denn von dort aus kann man entweder weiter nach Sondrio fahren und an der Adda fischen oder in Chiavenna bleiben und an der Mera auf Marmorata-Forellen, Äschen, Bachforellen und Regenbogenforellen angeln. Nur rund 50 Kilometer von der Schweizer Grenze entfernt lassen sich hier unvergessliche Tage am Wasser mit hervorragenden Fängen verbringen. Warum ist das in dieser Form in der Schweiz nicht möglich? Andere Mentalität?
An der Adda fand zudem die Europameisterschaft im Fliegenfischen statt – den dazugehörigen Blogartikel findet ihr hier:
Wie man so schön sagt, hebt man sich das Beste bis zum Schluss auf und genau das sind unsere Ausflüge in Graubünden, genauer gesagt an den Hinterrhein im Rheinwald sowie an die angrenzenden alpinen Zuflüsse. In diesem Jahr gelang es mir dort, einen sehr erfahrenen, ausgewachsenen Fisch mit einem kleinen, unauffälligen schwarzen Streamer – Lures und einer roten Messingperle auf einem kleinen Jig-Haken zu überlisten.
An einem völlig neuen Abschnitt, an dem wir zuvor noch nie gefischt hatten, entschieden wir uns gemeinsam mit unserem lokalen Vertreter des Fischereivereins bewusst für das Streamerfischen. Laut seinen Erzählungen hatte er dort bislang noch nie jemanden mit Streamern fischen sehen. Für mich war das ein klares Zeichen, dass die Chancen gut stehen könnten, denn die Fische kannten dort vor allem glitzernde Spinner in allen Farben und Grössen mit aggressiven Drillingen oder grosse, stark beschwerte „Dinosaurier“-Nymphen.
Es war leicht bewölkt, angenehm warm, ein sommerlicher Abend kurz vor der Dämmerung. Bereits bei den ersten Würfen konnte ich beobachten, wie sich grössere Fische aus der Strömung lösten, in der sie sich abkühlten, und meinem kleinen Streamer folgten. Plötzlich kam der harte Einschlag in die Rute, und mir war sofort klar, dass es sich nicht um einen weiteren untermassigen Fisch handelte – einen jener Bachforellen, die glücklicherweise die 26 cm noch nicht erreicht haben und somit verschont bleiben. Es war ein grosser, erfahrener Fisch von exakt 50 cm, der mir enorme Freude bereitete. Als stilles Dankeschön an den heiligen Petrus setzte ich diese Bachforelle wieder zurück in ihr Reich,in die Tiefen des wilden, hochalpinen Flusses. Petri Dank!
Eine weitere Reise führte uns zu unserem Fliegenfischer-Experten Marco in den Kanton Tessin. Dort beobachteten wir, welche Insektenarten in den lokalen Flüssen vorkommen, und versuchten, diese in freien Momenten direkt am Bindestock nachzubinden – eine ausgezeichnete Entscheidung. Denn die Forellen sind dort sehr intelligent und nehmen nicht einfach irgendeine Fliege, die ihnen zufällig über den Kopf treibt.
Jedes Jahr kehre ich sehr gerne an die Thur im Toggenburg zurück, zu unserem Freund Roman, einem hervorragenden Fliegenbinder, Nymphomaniac und engagierten Naturschützer. Dieser Fluss hat mich bereits vor einigen Jahren mit seinem besonderen Charme in den Bann gezogen. Manchmal lässt er einen an einen grösseren Fisch heran, ein anderes Mal bleibt man ganz ohne Erfolg. Umso mehr freue ich mich an diesem Gewässer über jeden einzelnen Fisch und ebenso auf das nächste Wiedersehen.
Gerne möchte ich an dieser Stelle auch Harryerwähnen, der an der Wutach aktiv ist. Er ist ein ausgezeichneter Fliegenbinder und Fliegenfischer und engagiert sich intensiv für Ordnung und Nachhaltigkeit am Gewässer. Er kontrolliert die Fischer, setzt Fische ein, führt Abfischungen durch und betreibt künstliche Laichunterstützung. Würde sich jeder Fischer in dieser Form um die Natur kümmern, gäbe es in unseren Gewässern deutlich mehr Leben.
Traditionell treffen wir uns auch mit unserem Freund Severin, der nicht nur ein engagierter Fotograf ist, sondern zugleich ein sehr erfolgreicher Fischer. Er greift dabei gerne auch auf andere Fischereitechniken zurück als ausschliesslich das Fliegenfischen. Ob kapitale Hechte oder grosse Felchen, jede dieser Fangarten beherrscht er meisterhaft. Und wenn er zu erzählen beginnt, ist es stets ein grosses Vergnügen, denn seine Geschichten sind spannend und voller eindrucksvoller Fischerlebniss,
Ein grosser Dank gilt auch Vratislav Hooked on the fly für seine Arbeit, seine hervorragenden Fliegen, seine wertvollen Ratschläge und die gemeinsamen Erlebnisse auf unseren Reisen ans Wasser.
Danke euch allen!
Bergseen
Gegen Ende des Sommers überwog bei mir die Sehnsucht, in hochgelegenen alpinen Naturseen zu fischen. Pro Tag trifft man dort höchstens auf ein paar wenige Wanderer, doch anderen Fischern begegnet man kaum. Diese Seen wurden von einem befreundeten Fischerkollegen auf seiner Homepage bergfischer.ch sehr treffend beschrieben. Und ich kann nur sagen: Manchmal war es eine echte Herausforderung, mehrere Stunden bergauf zu steigen – doch die Belohnung war jede Mühe wert. Eine atemberaubend schöne, unberührte Landschaft, kristallklares Wasser und fantastische, natürlich gewachsene Fische.
Eines möchte ich dabei jedoch besonders betonen: Sobald man mit zu starken Vorfächern, kurzen Leadern oder mehreren Fliegen fischt, durchschauen die Fische sehr schnell die Absicht und verweigern den Biss. Entscheidend ist eine feine Präsentation: Vorfächer von bis zu fünf Metern Länge, eine einzelne kleine Fliege oder zwei Fliegen mit grossem Abstand zueinander sowie idealerweise eine Rute der Klasse 3. Die Fliegenschnur einer 3er-Rute ist deutlich feiner und verursacht beim Auftreffen auf das Wasser wesentlich weniger Unruhe als eine Schnur der Klassen 5 bis 9.
Danke für euer Vertrauen
Zum Abschluss möchten wir einfach Danke sagen. Danke für jede Bestellung, jede Nachricht, jedes ehrliche Feedback und jede geteilte Erfahrung am Wasser. Swissnymph lebt nicht nur von Produkten, sondern von einer Community, die dieselbe Leidenschaft teilt.
Wir freuen uns darauf, euch auch im kommenden Jahr am Wasser, am Bindestock oder online zu begleiten wünschen euch ruhige Weihnachtstage und einen entspannten Start ins neue Jahr voller schöner Fänge!